Diese Bildergalerie zeigt die Entwicklung der Simson-Werks-Geländesportmaschinen von 1970 bis 1990. In dieser Zeit wurde Nahezu vollständig auf Serienkomponenten verzichtet. Motoren wurden
aus eigener Hand nur für den Geländesport entwickelt.
Diese Modelle waren reine Werksmaschienen und waren nicht Käuflich erhältlich.
Gebaut wurden die unter Verschluss der Öffentlichkeit von der Sportabteilung in der meist auch die Fahrer der Maschinen arbeiteten.
Da es sich bei diesen Motorrädern um Sonderanfertigungen handelte, glich keines dem anderen in allen Details. Rahmen und Motor waren jedoch im Grundaufbau identisch.
Die ersten 9-Gang-Prototypen von Simson wurden in den Hubraumklassen 50, 75 und 100 cm³ entwickelt.
Aufgrund der großen Anzahl erforderlicher Schaltvorgänge sowie der erhöhten Anfälligkeit des Getriebes wurde das Konzept jedoch nach wenigen gebauten Prototypen wieder eingestellt.
Neu entwickelter Simson-Motor mit 6-Gang-Getriebe. Das Getriebegehäuse ist horizontal geteilt, der Zylinder ist direkt an das Getriebe angeflanscht. Dieses Motormodell wurde in zwei Varianten entwickelt: als 75-cm³-Version mit Schlitzsteuerung und als 100-cm³-Version mit Drehschiebersteuerung.
Neue Motorbaureihe mit einem 7-Gang-Getriebe und nach vorn angeordnetem Kickstarter. Dieser Motortyp wurde – mit einigen Weiterentwicklungen – bis 1990 eingesetzt.
Das Getriebe unterscheidet sich grundlegend vom zuvor verwendeten 6-Gang-Getriebe. Durch die Kassettenbauweise kann das Getriebe ausgebaut werden, ohne den Motor vollständig zerlegen zu müssen.
Der Motor war in der Regel luftgekühlt und wurde als 7-Gang-Version in zwei Hubraumvarianten gebaut: mit 80 cm³ und Schlitzsteuerung sowie mit 125 cm³ und Drehschiebersteuerung.
Darüber hinaus existierten auch Motorprototypen mit 125 cm³, die mit Schlitzsteuerung, Membraneinlass oder einer Auslasssteuerung ausgestattet waren.
Prototyp einer Zentralfederung mit zwei unabhängig nebeneinander angeordneten Stoßdämpfern.
Von diesem Modell wurde lediglich ein einziges Motorrad gebaut, das von Rolf Hübler gefahren
wurde.
Der Motor war luftgekühlt und mit einem 7-Gang-Getriebe ausgestattet.
Der Rahmen entspricht weitgehend dem der GS80 aus den Vorjahren und wurde nur geringfügig verändert.
Ausgestattet ist das Motorrad mit einem 80-cm³-Motor in Teilwasserkühlung und einem 7-Gang-Getriebe.
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Oldtimer
